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Firmenstaffelteam_2026

Firmenstaffel 2026: 🏃‍♂️ Platz 80 von 387 – WERSOMA läuft, und wie!

Magdeburg, 02. Juli 2026 | Firmenstaffel Sachsen-Anhalt 2026 im Elbauenpark

Firmenstaffel Team_2026
Firmenstaffel Team_2026

Was für ein unvergesslicher Tag! Weil unser Team alles gegeben hat, dürfen wir heute stolz berichten: Platz 80 von 387 Teams in der Kategorie 5er Team – Herren – und das beim größten Laufevent Sachsen-Anhalts! 🎉🔥

Gestern, am 2. Juli 2026, sind wir als Team WERSOMA bei der Firmenstaffel Sachsen-Anhalt 2026 im wunderschönen Elbauenpark Magdeburg an den Start gegangen – und haben alles auf die Strecke gebracht. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, sodass wir heute mit einem riesigen Grinsen auf diesen Tag zurückblicken.


Das Event – Magdeburg läuft!

Die Firmenstaffel Sachsen-Anhalt zählt seit über 10 Jahren zu dem Laufevent der Region – und 2026 hat sie sich selbst übertroffen. Mehr als 1.000 Teams mit rund 5.000 Läufer:innen aus über 387 Unternehmen haben sich auf den 5 x 3 km langen Rundkurs durch den Elbauenpark gewagt, sodass die Atmosphäre von Anfang an elektrisierend war. Teamgeist, Schweiß, Jubel und jede Menge gute Laune – kurz gesagt: ein Event, das man so schnell nicht vergisst!

Und mittendrin, voller Energie und Vorfreude: Wir. WERSOMA.


Unsere Zahlen – pure Leidenschaft auf 15 Kilometern

Weil Zahlen manchmal mehr sagen als Worte, schauen wir uns die Ergebnisse genau an: Unser 5er-Herrenteam hat die Strecke in einer Gesamtzeit von 01:11:43 Stunden absolviert, wobei jeder Läufer, jede Übergabe und jeder einzelne Meter gezählt hat. Hier sind unsere Rundenzeiten – und die sprechen für sich:

RundeZeit
🏃 Runde 100:14:10 min
🏃 Runde 200:15:32 min
🏃 Runde 300:11:58 min
🏃 Runde 400:14:09 min
🏃 Runde 500:12:59 min

Besonders beeindruckend war dabei Runde 3 mit nur 11:58 Minuten – ein echter Turbo-Moment, der die Stimmung nochmal auf ein neues Level gehoben hat! Weil auch die Übergaben perfekt saßen, konnten wir wertvolle Sekunden herausholen:

WechselZeit
1. Wechsel00:00:52
2. Wechsel00:00:42
3. Wechsel00:00:40
4. Wechsel00:00:46

Reibungslos, präzise, eingespielt – genau wie wir als Team arbeiten!


Platz 80 von 387 – das bedeutet TOP 21 %!

Kurz innehalten und das sacken lassen: Unter 387 teilnehmenden Teams haben wir uns auf Platz 80 gekämpft, was einer Platzierung in den besten 21 % aller Teilnehmer entspricht! Da das Teilnehmerfeld aus Unternehmen aller Größen und Branchen aus ganz Sachsen-Anhalt bestand, ist das eine herausragende Leistung, auf die wir unglaublich stolz sind.

Unser Teamname leuchtet auf der Ergebnisliste: WERSOMA – Startnummer 1126. Unverwechselbar, unübersehbar und unvergesslich. ✊


Mehr als Sport – ein Zeichen für Teamgeist

Die Firmenstaffel ist nicht einfach ein Lauf, sondern ein echtes Statement. Sie zeigt, dass Zusammenhalt, Motivation und gemeinsamer Einsatz auch abseits des Arbeitsplatzes gelebt werden – und dass bei WERSOMA Werkzeug- und Sondereinrichtungsbau GmbH echte Teamplayer am Start sind.

Wer gemeinsam durch den Elbauenpark sprintet und sich dabei gegenseitig anfeuert, der zieht auch im Büro, in der Werkstatt und auf der Baustelle an einem Strang. Weil Teamgeist bei uns kein leeres Wort ist, sondern gelebter Alltag, macht genau das den Unterschied – sowohl im Sport als auch im Beruf. Das ist WERSOMA.


Danke, Team! Danke, Magdeburg!

Ein riesiges Dankeschön gilt natürlich unserem fantastischen Laufteam – fünf Kolleginnen und Kollegen, die sich monatelang vorbereitet und trainiert haben, sodass sie am großen Tag alles auf die Strecke bringen konnten. Ihr seid der Beweis, dass Präzision und Leidenschaft – also die Werte, die unsere tägliche Arbeit prägen – auch auf der Laufbahn zum Erfolg führen.

Außerdem danken wir den Organisatoren der Firmenstaffel Sachsen-Anhalt herzlich für ein grandioses Event mit After-Run-Party, Siegerehrung und einer Atmosphäre, die Magdeburg so einzigartig macht. 🎊


Bis zum nächsten Jahr – wir kommen wieder!

Platz 80 war erst der Anfang, denn die Motivation ist geweckt, die Laufschuhe sind noch warm und das nächste Ziel ist bereits ins Visier genommen. WERSOMA läuft weiter – weil wir 2027 noch weiter vorne stehen wollen!

Wer noch mehr über die Firmenstaffel Sachsen-Anhalt erfahren möchte: www.firmenstaffel.de


#WERSOMA #Firmenstaffel2026 #Magdeburg #Teamgeist #Staffellauf #SachsenAnhalt #Elbauenpark #WirLaufen

Gruppenbild

Vom guten Vorsatz zur Praxis – Wersoma GmbH bei der FaME-Transferveranstaltung in Aschersleben

Nachhaltigkeit erleben, nicht nur darüber reden

Am 24. Juni 2026 war die Wersoma GmbH zu Gast bei einer besonderen Veranstaltung: der Transferveranstaltung „Vom guten Vorsatz zur Praxis: Impulse zur betrieblichen Nachhaltigkeit“ – organisiert vom RKW Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projekts FaME (Fachkraft für Nachhaltige Entwicklung der Metall- und Elektroberufe).

Gastgeber war die NOVO-TECH Circular GmbH & Co. KG in Aschersleben – ein Unternehmen, das selbst eindrucksvoll vorlebt, wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis funktioniert.


Ein Nachmittag voller Inspiration und konkreter Impulse

Von 12:30 bis 17:00 Uhr bot die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm, das keine trockene Theorie lieferte, sondern echte Einblicke aus der Unternehmenspraxis:

🔥 Mindset-Booster: Warum Nachhaltigkeit mehr ist als ein Projekt Den Auftakt machten Holger Sasse, Geschäftsführer der NOVO-TECH Circular GmbH & Co. KG, und Heidi Werner, Geschäftsführerin des RKW Sachsen-Anhalt. Ihre Botschaft war klar: Nachhaltigkeit ist kein Zusatzprojekt mehr – sie ist ein echter Wettbewerbsfaktor.

🎓 Nachhaltig ausbilden: Wie Betriebe Fachkräfte und Zukunft sichern Stefanie Schulze-Klemmt, Geschäftsführerin Berufsbildung der IHK Magdeburg, zeigte auf, wie Unternehmen durch nachhaltige Ausbildung nicht nur ihrer Verantwortung gerecht werden, sondern auch langfristig Fachkräfte gewinnen und binden können.

💡 Kompetenzen für den Wandel: Was Mitarbeitende morgen können müssen Sebastian Marschall, Verbundkoordinator des Projekts FaME beim RKW Sachsen-Anhalt, gab Einblicke in die Qualifizierungsmaßnahme und die Frage: Welche Kompetenzen braucht es, um Nachhaltigkeit wirklich in den Betrieb zu bringen?

🏭 Best Practice aus der Praxis Verschiedene Unternehmen präsentierten kompakt ihre eigenen Nachhaltigkeitsprojekte – aus dem FaME-Lehrgang und darüber hinaus. Ehrliche Einblicke, umsetzbare Ideen und der Beweis: Es geht – wenn man anfängt.

🔍 Führung durch die NOVO-TECH Circular Den krönenden Abschluss bildete eine Führung durch das Werk: Die Aufbereitung und Herstellung von polymergebundenen Holzwerkstoffen aus Recyclingmaterialien machte Kreislaufwirtschaft hautnah erlebbar.


Was ist das Projekt FaME?

Das Projekt FaME – gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – hat ein klares Ziel: Nachhaltigkeit als Standardthema in der Berufsausbildung der Metall- und Elektrobranche zu verankern.

Dazu wurde der IHK-zertifizierte Lehrgang „Fachkraft für Nachhaltige Entwicklung der M+E-Berufe“ entwickelt, der sich an ausbildendes Personal in Unternehmen richtet. Die Inhalte werden gemeinsam mit den Verbundpartnern SBH Nordost und Teutloff Bildungszentrum Wernigerode erprobt und weiterentwickelt.

Der Ansatz ist dabei konsequent praxisorientiert: Nicht Pilotprojekte für die Schublade, sondern der Transfer von Nachhaltigkeit in die Breite der Branche steht im Vordergrund.


Unser Fazit: Nachhaltigkeit beginnt mit dem ersten Schritt

Die Wersoma GmbH nimmt aus dieser Veranstaltung wertvolle Impulse mit. Denn eines hat der Nachmittag in Aschersleben deutlich gemacht: Der Weg zu einem nachhaltigeren Unternehmen muss nicht perfekt beginnen – er muss nur beginnen.

Ob in der Ausbildung, in den Betriebsprozessen oder im Umgang mit Ressourcen: Jede Maßnahme zählt. Und der Austausch mit anderen Unternehmen zeigt, dass wir dabei nicht allein sind.

Wir danken dem RKW Sachsen-Anhalt für die Organisation dieser inspirierenden Veranstaltung und der NOVO-TECH Circular GmbH & Co. KG für die herzliche Gastgeberschaft und den beeindruckenden Einblick in ihr Unternehmen.


Weiterführende Links:

Firmenstaffel 2026 wir sind dabei

Wersoma GmbH läuft wieder! – Wir sind bei der Firmenstaffel Sachsen-Anhalt 2026 dabei 🏃‍♂️🏃‍♀️

Tradition verpflichtet – und motiviert! Auch in diesem Jahr schickt die Wersoma GmbH ihre Teams beim größten Lauf-Event Sachsen-Anhalts ins Rennen.


Gemeinsam laufen, gemeinsam feiern

Am 2. Juli 2026 verwandelt sich der Magdeburger Elbauenpark wieder in das Epizentrum des sportlichen Teamgeists in Sachsen-Anhalt: Die Firmenstaffel Sachsen-Anhalt geht in die nächste Runde – und die Wersoma GmbH ist traditionell mittendrin, statt nur dabei!

Das Konzept ist so einfach wie begeisternd: 5 Läuferinnen und Läufer pro Team, jede:r absolviert 3 km – zusammen ergibt das eine Staffeldistanz von 5 × 3 km. Was zählt, ist nicht nur die Zeit auf der Strecke, sondern der gemeinsame Einsatz, der Zusammenhalt und die gute Laune, die jedes Team mitbringt.


Warum wir jedes Jahr wieder dabei sind

Die Firmenstaffel ist für uns weit mehr als ein sportlicher Wettkampf. Sie ist ein fester Termin im Kalender, auf den sich unsere Kolleginnen und Kollegen das ganze Jahr freuen. Ein Tag, an dem wir als Team zusammenwachsen – abseits von Meetings und Bildschirmen, unter freiem Himmel, mit Startnummer und Laufschuhen.

2025 haben bei der Firmenstaffel über 1.085 Teams aus 423 Unternehmen und mehr als 5.000 Zuschauer:innen mitgemacht und den Elbauenpark zum Beben gebracht. Wir waren stolz, ein Teil davon zu sein – und 2026 sind wir wieder dabei!


Was uns 2026 erwartet

Neben dem eigentlichen Staffellauf bietet die Firmenstaffel ein rundes Rahmenprogramm, das den Tag zu einem echten Event macht:

  • 🏅 Wertungskategorien: Damen, Herren, Mixed und Sprint – für jede Teamkonstellation ist gesorgt
  • 🎉 After-Run-Party mit Tänzchentee: Nach dem Lauf wird gefeiert – der Eintritt ist kostenlos!
  • 🍽️ Catering & Teamtreffpunkte: Firmenzelte, Pagoden und regionale Cateringpakete sorgen für Wohlfühlambiente
  • 🏞️ Eventgelände Elbauenpark Magdeburg: Eine der schönsten Kulissen Sachsen-Anhalts als Bühne

Unser Team freut sich!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – und wir sind gespannt, wer in diesem Jahr das Wersoma-Trikot trägt und für uns über die Strecke geht. Ob Lauf-Profi oder ambitionierter Einsteiger: Bei der Firmenstaffel zählt das Miteinander.

Wir drücken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen – und freuen uns schon jetzt auf einen unvergesslichen Tag im Elbauenpark!

#wirsindeinteam | #Firmenstaffel2026 | #WersomaGmbH

Firmenstaffel 2026 wir sind dabei
Firmenstaffel 2026 wir sind dabei

Gemeinsam grillen, gemeinsam wachsen – Wie die Wersoma GmbH Teamgeist lebt

Mehr als nur ein Grillabend – ein echtes Wir-Gefühl

Arbeit ist mehr als das Erfüllen von Aufgaben. Es geht um Menschen, um Begegnungen und um das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Genau das lebt die Wersoma GmbH tagtäglich – und das auf eine besonders herzliche Art: mit dem regelmäßigen Mittagsgrillen für die gesamte Belegschaft.


Ein Highlight im Arbeitsalltag

Wenn der Duft von frisch Gegrilltem durchs Büro zieht, wissen alle: Heute ist Grillzeit! Das gemeinsame Mittagsgrillen ist bei der Wersoma GmbH längst zu einem festen und heiß geliebten Ritual geworden. Kolleginnen und Kollegen aus allen Abteilungen kommen zusammen, legen die Laptops beiseite und genießen eine entspannte Auszeit – mit leckerem Essen, echten Gesprächen und jeder Menge Lachen.

Was auf den ersten Blick wie ein einfaches Mittagessen wirkt, ist in Wirklichkeit ein kraftvolles Signal: Hier zählt der Mensch.


Warum gemeinsames Essen so viel bewirkt

Studien zeigen immer wieder: Teams, die regelmäßig Zeit miteinander verbringen – auch außerhalb von Meetings und Projekten – arbeiten effektiver, kommunizieren offener und fühlen sich dem Unternehmen stärker verbunden.

Das Mittagsgrillen der Wersoma GmbH schafft genau diesen Raum:

  • 🤝 Vertrauen wächst – wenn man sich auch als Mensch, nicht nur als Kollege kennt
  • 💬 Kommunikation verbessert sich – ungezwungene Gespräche bauen Barrieren ab
  • 😊 Die Stimmung steigt – eine gute Pause macht den Nachmittag produktiver
  • 🏠 Bindung entsteht – wer sich wohlfühlt, bleibt gerne

Arbeitgeber, der zuhört und investiert

Die Wersoma GmbH zeigt mit solchen Initiativen, dass sie ihre Mitarbeitenden nicht als bloße Arbeitskräfte sieht, sondern als wertvolle Menschen, in die es sich lohnt zu investieren. Eine starke Unternehmenskultur entsteht nicht durch Hochglanzbroschüren – sie entsteht in Momenten wie diesen: am Grill, beim Plaudern, beim gemeinsamen Essen unter freiem Himmel.


Fazit: Kleine Geste, große Wirkung

Das regelmäßige Mittagsgrillen mag wie eine kleine Geste wirken – doch seine Wirkung ist enorm. Es stärkt den Zusammenhalt, hebt die Arbeitsmoral und macht die Wersoma GmbH zu einem Ort, an dem man nicht nur arbeiten, sondern auch gerne sein möchte.

Wir sind stolz auf unser Team – und freuen uns schon auf das nächste Grillen! 🔥

Toleranzkettenanalyse in Vorrichtungen

Toleranzkettenanalyse in Vorrichtungen: Annahmen mit Produktions-Messdaten verifizieren

Auf einen Blick: Dieser Fachartikel erläutert Konstrukteuren und Fertigungsleitern, wie sie theoretische Annahmen der Toleranzkettenanalyse durch reale Produktionsmessdaten validieren. Durch den Einsatz präziser Messstrategien und den statistischen Abgleich von Funktionsmaßen lassen sich Ausschussquoten senken und die Prozessfähigkeit nachhaltig absichern. WERSOMA in Magdeburg unterstützt diesen qualitätssichernden Prozess mit jahrzehntelanger Expertise im Vorrichtungsbau und in der CNC-Präzisionsfertigung.

In der Fertigungstechnik entscheidet die Maßhaltigkeit komplexer Baugruppen über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Serie. Während in der Konstruktionsphase die Toleranzkettenanalyse auf theoretischen Annahmen beruht, zeigt die Praxis oft Abweichungen, die zu Montageproblemen oder Funktionsausfällen führen. Dieser Beitrag beschreibt, wie sich Theorie und Praxis durch eine systematische Einbindung von Messdaten abgleichen lassen – und wie Fertigungsprozesse dadurch auf ein belastbares Fundament gestellt werden.

Warum Annahmen aus der Toleranzkette verifizieren?

Die theoretische Toleranzrechnung – ob arithmetisch oder statistisch per Monte-Carlo-Simulation – ist nur so gut wie ihre Eingangsgrößen. In der frühen Phase der Produktentwicklung müssen Konstrukteure oft Annahmen treffen, die sich unter realen Werkstattbedingungen nicht ohne Weiteres bestätigen.

Typische Annahmen und ihre Risiken

Ein häufiges Risiko liegt in der Annahme idealer Verteilungsformen. Während die Rechnung oft von einer Gaußschen Normalverteilung ausgeht, zeigen reale Fertigungsprozesse beim Fräsen oder Drehen häufig schiefe Verteilungen oder Trends durch Werkzeugverschleiß. Hinzu kommt, dass Korrelationen zwischen einzelnen Merkmalen oft vernachlässigt werden. Die Fügereihenfolge und die Wiederholgenauigkeit der Aufnahmeelemente in der Vorrichtung können das Endergebnis erheblich beeinflussen. Werden diese Faktoren nicht anhand realer Daten überprüft, drohen Fehlinterpretationen der Prozessfähigkeit.

Nutzen der Verifikation: Funktionsmaß-Sicherheit und weniger Ausschuss

Die Verifikation der Toleranzkette durch reale Messwerte schafft Sicherheit bei den Funktionsmaßen. Anstatt mit unnötig engen und damit teuren Toleranzen zu arbeiten, erlaubt der Datenabgleich eine realistische Toleranzvergabe. Das reduziert den Ausschuss und vermeidet kostspielige Nacharbeit. Zudem erhalten Fertigungsleiter belastbare Fähigkeitsnachweise, die gegenüber Kunden und im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 als objektiver Nachweis dienen.

Messstrategie in der Produktion: Daten, die wirklich tragen

Um eine Toleranzkette zu validieren, müssen die erhobenen Daten eine ausreichende Güte und Aussagekraft besitzen. Bloßes Sammeln von Messwerten ohne durchdachte Grundlage ist nicht zielführend.

Messplan und Prüfmittelfähigkeit: Merkmalsauswahl und Messunsicherheit

Die Grundlage bildet ein detaillierter Messplan. Dabei werden jene Merkmale priorisiert, die den größten Einfluss auf das finale Funktionsmaß haben. Eine begleitende Prüfmittel-Fähigkeitsuntersuchung (MSA) nach VDA-Band 5 oder AIAG-Vorgaben ist zwingend erforderlich. Nur wenn die Messunsicherheit sowie die Wiederhol- und Vergleichspräzision (Gage R&R) bekannt sind, lassen sich die Daten sinnvoll interpretieren. WERSOMA setzt hierbei auf präzise Messtechnik, um sicherzustellen, dass die im Vorrichtungsbau erzielten Ergebnisse den hohen Anforderungen standhalten.

Datenquellen: Koordinatenmessgeräte, Inline-Messung und Rückverfolgbarkeit

Als Datenquellen dienen Koordinatenmessgeräte (CMM) für hochpräzise Stichproben sowie Inline-Messsysteme für die 100-Prozent-Prüfung in der Linie. Entscheidend ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit: Ein Messwert muss eindeutig einem Los, einer bestimmten Vorrichtung und bei Mehrfachvorrichtungen sogar dem einzelnen Nest zugeordnet werden können. Nur so lassen sich systematische Fehler von zufälligen Streuungen unterscheiden.

Vom Messwert zum Funktionsmaß: Abgleich mit dem Toleranzkettenmodell

Liegen die Daten vor, folgt der entscheidende Schritt – die Rückführung der Einzelmesswerte in das theoretische Modell der Toleranzkette.

Zuordnung der Messpunkte: Bezugssysteme und Umrechnung

Beim sogenannten Feature-Mapping werden die physischen Messpunkte des CMM auf die theoretischen Bezugssysteme der Konstruktion übertragen. Die 3-2-1-Auflage in der Vorrichtung spielt dabei eine zentrale Rolle. Die gemessenen Form- und Lagetoleranzen (GD&T) müssen mathematisch so aufbereitet werden, dass sie sich direkt mit den Annahmen der Toleranzsimulation vergleichen lassen. Das erfordert ein fundiertes Verständnis der geometrischen Produktspezifikation.

Statistischer Abgleich: Cp/Cpk und Residuenanalyse

Im statistischen Abgleich werden die realen Prozessfähigkeitsindizes (Cp, Cpk) den simulierten Werten gegenübergestellt. Eine Residuenanalyse hilft, die Differenz zwischen Modellvorhersage und Wirklichkeit zu beziffern. Zeigen sich signifikante Abweichungen, muss das Modell aktualisiert werden. Spezialisierte Programme wie 3DCS, CETOL oder VSA unterstützen diesen Vorgang, indem sie reale Messdaten importieren und die Simulation verfeinern.

Umsetzung im Vorrichtungsbau und in der Fertigung

Die Erkenntnisse aus dem Datenabgleich müssen unmittelbar in die Fertigung zurückfließen. Hier zeigt sich der Wert eines erfahrenen Partners im Vorrichtungsbau.

Beitragsanalyse der Vorrichtung

Nicht selten ist die Vorrichtung selbst eine Ursache für Toleranzabweichungen. Durch eine Beitragsanalyse wird untersucht, wie stark die Wiederholgenauigkeit der Positionierung, die Klemmkräfte oder der Verschleiß der Auflagebolzen das Ergebnis beeinflussen. WERSOMA legt bei der Konstruktion von Spannvorrichtungen größten Wert darauf, diese Einflussfaktoren zu minimieren und so eine stabile Grundlage für die Serienproduktion zu schaffen.

Regelkreis und Änderungsmanagement

Ein funktionierender Regelkreis stellt sicher, dass bei Abweichungen sofort reagiert wird. Dazu gehören definierte Reaktionspläne und angepasste Parametergrenzen in der Fertigung. Das Änderungsmanagement dokumentiert sämtliche Anpassungen revisionssicher. Für Einkauf und Qualitätsleitung bedeutet das: Die Produktion arbeitet stets innerhalb der zulässigen Toleranzen, und die Kosten sinken durch gezielt verbesserte Abläufe.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Messdaten benötige ich, um Annahmen der Toleranzkettenanalyse belastbar zu verifizieren? Benötigt werden vor allem die Ist-Verteilungen der Einzelkomponenten (Maße, Form- und Lagetoleranzen) sowie die Positionsgenauigkeit der Aufnahmen in der Vorrichtung. Idealerweise liegen diese Daten als statistische Kennwerte (Mittelwert, Standardabweichung) aus einer stabilen Serienproduktion vor.

Wie ordne ich CMM-Messpunkte dem relevanten Funktionsmaß zu? Die Zuordnung erfolgt über die Ausrichtung der Messpunkte im selben Koordinatensystem, das der Toleranzanalyse zugrunde liegt. Unter Berücksichtigung der Bezüge (Datums) werden die Punktewolken mathematisch verrechnet, um die Abstände oder Winkel zu bestimmen, die das Funktionsmaß definieren.

Wie berücksichtige ich die Messunsicherheit, und wie führe ich eine belastbare MSA durch? Die Messunsicherheit wird vom Gesamttoleranzband abgezogen, um den nutzbaren Bereich zu bestimmen. Eine MSA nach Verfahren 1 (Cg/Cgk) und Verfahren 2 (Gage R&R) stellt sicher, dass das Messsystem fähig ist, die geforderten Toleranzen zuverlässig zu unterscheiden.

Wie trenne ich den Einfluss der Vorrichtung vom Streuanteil der Bauteile? Das gelingt durch Messreihen, bei denen dasselbe Bauteil mehrfach in die Vorrichtung eingelegt und gemessen wird (Wiederholgenauigkeit der Vorrichtung), im Vergleich zur Messung verschiedener Bauteile aus der laufenden Produktion. Statistische Methoden wie die Varianzanalyse (ANOVA) helfen bei der Trennung der Anteile.

Welche Programme unterstützen den Abgleich zwischen Simulation und Produktionsdaten? Gängige Werkzeuge für die 3D-Toleranzsimulation wie 3DCS, CETOL 6σ oder VSA bieten Schnittstellen zum Import von Messdaten aus Qualitätsmanagementsystemen (Q-DAS) oder direkt von Koordinatenmessgeräten, um Simulationsmodelle mit Realdaten zu kalibrieren.

Präzision durch validierte Toleranzkonzepte bei WERSOMA

Sichern Sie Ihre Funktionsmaße mit realen Produktionsdaten ab und minimieren Sie Ihre Qualitätskosten durch fachgerechte Toleranzanalysen. Als Experten für Sondereinrichtungsbau und präzise Fertigung begleiten wir Sie von der ersten Analyse bis zur fertigen Vorrichtung. Vertrauen Sie auf über 30 Jahre Erfahrung am Standort Magdeburg.

Vereinbaren Sie jetzt einen Praxis-Workshop zur Toleranzkettenanalyse und Messdaten-Integration bei WERSOMA.


Vorrichtungsbau Magdeburg: Schonendes Spannen dünnwandiger Teile

Anschlag- und Auflagegestaltung für dünnwandige Bauteile: Oberflächenschutz und hohe Wiederholgenauigkeit

Auf einen Blick: Dieser Fachartikel erläutert Konstrukteuren und Fertigungsleitern die präzise Auslegung von Anschlag- und Auflagekonzepten zur prozesssicheren Spannung verzugsempfindlicher Werkstücke. Durch die gezielte Werkstoffwahl und geometrische Optimierung der Kontaktstellen lassen sich Oberflächenschäden vermeiden und die Wiederholgenauigkeit signifikant steigern. Die WERSOMA Werkzeug- und Sondereinrichtungsbau GmbH aus Magdeburg unterstützt Betriebe mit über 30 Jahren Erfahrung bei der Realisierung solcher technologisch anspruchsvollen Vorrichtungskonzepte.

Dünnwandige Bauteile, wie sie im Leichtbau oder in der Feinmechanik üblich sind, stellen besondere Anforderungen an die Spanntechnik. Herkömmliche Spannkonzepte stoßen hier rasch an ihre Grenzen, weil die geringe Bauteilsteifigkeit schon bei kleinen Kräften zu unzulässigen Verformungen oder Oberflächenschäden führen kann. Für eine prozesssichere Serienfertigung kommt es deshalb darauf an, die Schnittstellen zwischen Werkstück und Vorrichtung – also Anschläge und Auflagen – konstruktiv und werkstofftechnisch durchdacht zu gestalten. Der folgende Beitrag zeigt, an welchen Stellschrauben sich drehen lässt, um Präzision und Oberflächengüte dauerhaft sicherzustellen.

Anforderungen und Risiken bei empfindlichen, dünnwandigen Bauteilen

Bei der Bearbeitung dünnwandiger Komponenten treten mechanische Belastungen auf, die bei massiven Werkstücken keine Rolle spielen würden. Die Schwierigkeit besteht darin, eine ausreichende Haltekraft für die Zerspanung oder Montage aufzubringen, ohne die geometrische Integrität des Bauteils zu gefährden.

Typische Schadbilder und Fehlstellen

Zu den häufigsten Problemen zählen Druckstellen und Abzeichnungen, die durch eine zu hohe örtliche Flächenpressung entstehen. Riefen und Kratzer gehen oft auf unzureichende Sauberkeit oder ungeeignete Reibpaarungen beim Einlegen zurück. Bei metallischen Bauteilen kann es zur Kaltverformung kommen, während bei Verbundwerkstoffen wie CFK die Gefahr von Delaminationen oder bleibenden Abdrücken in der Matrix besteht. Im schlimmsten Fall führen solche Fehler zum Ausschuss der oft kostenintensiven Rohlinge.

Einfluss von Anschlag- und Auflagekonzepten auf Verzug und Wiederholgenauigkeit

Ein wesentliches Risiko ist die statische Überbestimmung der Lagerung. Werden mehr als die technologisch notwendigen Punkte zur Fixierung genutzt, bauen sich im Bauteil innere Spannungen auf, die nach dem Lösen der Vorrichtung zu maßlichem Verzug führen. Hinzu kommen Kippmomente durch ungünstig positionierte Kraftangriffspunkte, die die Lagegenauigkeit beeinträchtigen. Auch thermische Ausdehnungen während der Bearbeitung müssen konstruktiv aufgefangen werden, damit sich das Werkstück nicht gegen die Anschläge verspannt.

Konstruktive Leitlinien für Anschläge und Auflagen

Die geometrische Gestaltung der Kontaktpunkte bildet das Fundament jeder wiederholgenauen Vorrichtung. Ziel ist eine eindeutige Lagebestimmung bei möglichst geringer Bauteilbelastung.

Geometrie und Kontaktgestaltung

Ausgangspunkt ist das isostatische 3-2-1-Prinzip: Drei Punkte legen die Ebene fest, zwei bestimmen die Richtung, einer dient als Anschlag in der dritten Achse. Bei dünnwandigen Teilen sollten diese Bezugspunkte in Bereichen liegen, in denen das Werkstück die höchste Eigensteifigkeit aufweist. Radien und großzügige Anfasungen an den Einführbereichen verhindern Beschädigungen beim Bestücken. Linienförmige Auflagen bieten eine hohe Lagegenauigkeit, flächenförmige Konturauflagen dagegen verringern die Pressung. Relief- und Entlastungstaschen helfen dabei, Schmutzpartikel aufzunehmen und eine definierte Anlage zu erzwingen.

Werkstoff- und Oberflächenwahl

Der Kontaktwerkstoff entscheidet maßgeblich über den Schutz der Bauteiloberfläche. Hochleistungskunststoffe wie PEEK oder PAI vereinen gute Festigkeit mit schonenden Gleiteigenschaften. Für besonders empfindliche Teile haben sich Elastomere wie PU (Vulkollan) oder Hartgewebe wie Pertinax bewährt. Kommen metallische Werkstoffe zum Einsatz, empfiehlt sich gehärteter und anschließend DLC-beschichteter Stahl, um Reibung und Verschleiß gering zu halten. Wechselkappen erlauben zudem eine kostengünstige Instandhaltung der Verschleißteile.

Spannstrategie, Berechnung und Erprobung

Eine fundierte Vorrichtungsentwicklung stützt sich nicht allein auf Erfahrungswerte, sondern sichert die Auslegung rechnerisch ab.

Kontaktpressung und Verzug rechnerisch vorhersagen

Mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) und nichtlinearer Kontaktmodellierung lassen sich Verformungen bereits in der Konstruktionsphase abschätzen. Die Berechnung der Hertzschen Pressung zeigt, ob die gewählte Auflagefläche ausreicht, um die Fließgrenze des Werkstoffs nicht zu überschreiten. Eine Empfindlichkeitsanalyse hilft darüber hinaus, den Einfluss von Toleranzschwankungen auf die Wiederholgenauigkeit zu bewerten.

Nachweis in der Praxis

In der Werkstatt dienen Druckmessfolien dazu, die tatsächliche Druckverteilung sichtbar zu machen. Farbabdrücke ermöglichen die Kontrolle der flächigen Anlage. Die Wiederholgenauigkeit wird idealerweise über Nullpunktspannsysteme und taktile oder optische Messverfahren geprüft. Methoden wie die Messsystemanalyse (Gage R&R) stellen sicher, dass die Vorrichtung die geforderten Toleranzen im Sinne einer statistischen Prozesslenkung (SPC) dauerhaft einhält.

Umsetzung mit Standardkomponenten und Checkliste für den Einkauf

Der Rückgriff auf genormte Bauteile erhöht die Wirtschaftlichkeit und vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung.

Bewährte Bausteine

Der Markt bietet zahlreiche standardisierte Elemente für die schonende Spannung. Kugelauflagen und Druckstücke nach DIN 6311 gleichen leichte Winkelfehler aus, Kugelscheiben nach DIN 6319 kompensieren Verspannungen in der Schraubverbindung. Federnde Abstützelemente stabilisieren labile Bauteilbereiche, ohne sie zu verformen. Für flächige, sehr dünne Teile sind Vakuumspannplatten oder Membranspanner oft die technisch überlegene Wahl gegenüber mechanischen Spannbacken.

Checkliste für die Beschaffung

Beim Einkauf von Vorrichtungskomponenten sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Ist die zulässige Flächenpressung für den Werkstückstoff bekannt?
  • Passen die Materialpaarungen chemisch zusammen (Vermeidung von Kontaktkorrosion)?
  • Entspricht die Rauheit der Auflageflächen der geforderten Oberflächengüte des Bauteils?
  • Sind die GPS-Bezüge (Geometrische Produktspezifikation) und die Toleranzkette durchgängig abgebildet?
  • Sind Verschleißteile als Wechseleinlagen ausgeführt, um Wartungszeiten kurz zu halten?

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Materialien eignen sich für Anschläge und Auflagen, um empfindliche Oberflächen zuverlässig zu schützen? Besonders geeignet sind technische Kunststoffe wie PEEK oder Pertinax. Für metallische Kontakte bieten sich gehärtete Stähle mit einer DLC-Beschichtung (Diamond-Like Carbon) an, da diese die Reibung verringern und ein Festfressen verhindern.

Wie setze ich das 3-2-1-Prinzip bei dünnwandigen Teilen um, ohne eine Überbestimmung zu erzeugen? Entscheidend ist, dass nur exakt sechs Freiheitsgrade eingeschränkt werden. Zusätzliche Stützpunkte müssen als federnde oder schwimmende Abstützelemente ausgeführt sein, die erst nach der primären Anlage fixiert werden, um keine Spannungen einzuleiten.

Wie kann ich die Wiederholgenauigkeit einer Vorrichtung messtechnisch überprüfen? Das geschieht üblicherweise durch wiederholtes Einlegen und Messen eines Referenzbauteils auf einer Koordinatenmessmaschine. Die Auswertung der Streuung gibt Aufschluss über die Prozessfähigkeit der Vorrichtung.

Was ist bei beschichteten oder CFK-Oberflächen in Bezug auf Kontaktwerkstoffe zu beachten? Die Reibpaarung muss so gewählt werden, dass weder chemische Reaktionen noch mechanischer Abtrag auftreten. Weiche Kontaktmaterialien verhindern das Eindringen in die Matrix, müssen jedoch regelmäßig auf Verschleiß und eingebettete Späne kontrolliert werden.

Welche Rauheit sollten Auflageflächen haben, um Abzeichnungen zu vermeiden? Eine feinstgeschlichtete Oberfläche (Ra 0,4 bis 0,8) ist in den meisten Fällen ideal. Zu glatte Flächen können durch Adhäsion das Entnehmen erschweren, während zu raue Flächen sich unter Last in das Werkstück einprägen.

Sicher spannen und Oberflächen schützen

Minimieren Sie Abzeichnungen und erhöhen Sie die Wiederholgenauigkeit Ihrer Fertigungsprozesse. Lassen Sie Ihre Anschlag- und Auflagekonzepte von den Experten der WERSOMA in Magdeburg fundiert auslegen und validieren. Wir unterstützen Sie von der ersten Skizze bis zur fertigen, nach ISO 9001 zertifizierten Vorrichtung. Nehmen Sie jetzt Kontakt für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder ein individuelles Angebot auf: https://wersoma.de/kontakt.


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