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Spannvorrichtungen von WERSOMA

Neben der Werkzeugmaschine und den Werkzeugen hat die Spannvorrichtung einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der zu bearbeitenden Werkstücke. Die WERSOMA GmbH kann dabei auf das Know-how von über 1800 umgesetzten Projekten in diesem Bereich zurückgreifen.

Neben dem eigentlichen Positionieren der Werkstücke und dem Sichern gegen Bearbeitungskräfte können Vorrichtungen auch zusätzliche Aufgaben übernehmen. Dies kann zum Beispiel das Führen oder Lagern eines Werkzeugs sein.

Für jede Maschine die richtige Spannvorrichtung

Unterschiedliche Maschinen erfordern unterschiedliche Anforderungen an die Vorrichtung. Dabei stehen die Fragen nach der Anzahl der Achsen, der Spindeln und die Verfahrwege im Fokus bei der Findung der Spannstrategie.

Gerne übernehmen wir auch die Kollisionsbetrachtungen im Wirksystem Vorrichtung, Maschine und Werkzeug für unsere Kunden.

Hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch? Je nach Maschine und Spannstrategie erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden ein maßgeschneidertes Vorrichtungskonzept, welches zu Ihrem Produkt und Ihrer Bearbeitungsphilosophie passt.

Hydraulische
Spannvorrichtung

Große Spannkräfte auf kleinem Bauraum. Das ist nur ein Vorteil einer hydraulischen Spannvorrichtung. Kurze Spannzeiten und die hohe Reproduzierbarkeit der Spannsituation sind weitere wichtige Kriterien bei der Entscheidung für eine hydraulische Spannvorrichtung.

Mechanische
Spannvorrichtung

Bei der Prototypenfertigung oder der Fertigung von Kleinserien kann der Einsatz einer mechanischen Spannvorrichtung betriebswirtschaftlich sinnvoll sein. Dabei müssen längere Spannzeiten und eine schwierigere Reproduzierbarkeit der Spannsituation in Kauf genommen werden.

Pneumatische Spannvorrichtung

Kommt es nicht auf große Spannkräfte an oder lässt die Umgebung der Spannvorrichtung Öl als Spannmedium nicht zu, kann je nach Einsatzfall auch eine pneumatische Spannvorrichtung für Ihren Einsatzfall die richtige Wahl sein.